Stormnatt
Funeral Apocalypse

Cat.-No.: AP002
Format: CD
Release date: 02/2005
Limitation: undisclosed

Availability: few copies left

Price: 8€ plus P&P


Originally released on tape in 2003 by THR, STORMNATTs first demo received much praise for its crude and harsh approach and the very subtle and effective depressive undertones.

This re-release features a live version of an unreleased, furious new song and comes with silver printed booklet and tray card.










1. Herbstgrab
2. Funeral Apocalypse
3. ... From The Sky The Black Ash Rains
4. The Eternal Journey Of The Deathminded
5. Upon The Shores Of Solitude
6. Within The Void Of Existence (live)








MP3s

Funeral Apocalypse
4:23 mins, 192 kbps, 44 kHz, 6,1 MB



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English

WWW.MYRRTHRONTH.DE

I
What a pity that there aren't more bands like Stormnatt who perfectly know how to combine depression and anger by using excellent riffs full of disharmony. If you wish to compare them to other bands you have to mention Lugubrum or Warloghe. It's the vocals which draw attention first but also the drums are without any weaknesses. The five tracks are arranged in a very interesting way where boredom has no chance to be because of the shifting slow and fast parts. The last track convinced me most and also marks a felicitous finish of this great release. The production is quite ok even if it's a demo, the only thing that may bother you are the a little bit too gentle vocals.
If you take the fact into consideration that this is Stormnatt's first release you can expect a lot in the future. These Austrians really showed their potential of turning into a first class band.
8/10 Points

II
The creators behind Stormnatt (they don't come from Scandinavia as you might think but from Austria) are obviously fans of old school BM. The re-release of their selftitled demo is stingy of any kind of information which would exceed the essentials. But that's not very tragic because the minimalistic presentation makes its contribution to the quite positive first impressions of "Funeral Apocalypse".
Now what's going on behind "Stormnight"?. The next 30 minutes shall proof. It starts with an intro which, exceptionally doesn't act unnecessary but features a morbid atmosphere. The following shows that Stormnatt indulge their minimalistic thoughts not only optical but apparently musical too. It's arguable if you can label the following as real production, the music sounds very shallow and it takes a lot of listening skills to sound the guitars out. The tinny drums also sound very annoying and also the mangy grade loses it's attraction very soon. There's only some black metal left which is performed far to often by a lot of mediocre bands.
Furthermore I have to mention that this release was enhanced by a live track. Now for the rest... I'll try to forget it as soon as the CD left my player.
3,5/10 points

German

WWW.HATEFUL-METAL.DE
Zwei Jahre nach dem Erscheinen der ausgezeichneten Demokassette Funeral apocalpyse wurde diese Veröffentlichung kürzlich über Ashen Productions auf CD wiederveröffentlicht. Mit Wiederveröffentlichungen ist es ja oftmals eine zweifelhafte Sache, in diesem Falle finde ich sie allerdings angebracht und sinnvoll. Einerseits überzeugt Funeral apocalypse durch seine grimmige und antreibende Art sowie den düsteren und depressiv anmutenden Momenten; andererseits erhält man jetzt die Gelegenheit sich dieses Werk auf CD zu sichern, mit der Zeit fängt halt leider jede Kassette an zu leiern und der Klang verschlechtert sich.
Darüber hinaus ist ein Livestück auf der CD enthalten, dass auf dem aktuellen Demo Resurrection ov the kult zu finden ist. Obwohl das neue Demo abwechslungsreicher und weniger grimmig ist, passt die Liveversion von Within the void of existence klanglich und stimmungstechnisch sehr gut zu Funeral apocalypse.
Bleibt mir abschließend nur noch zu sagen, dass sich jeder die CD zulegen sollte, der die Kassettenversion verpasst hat.
Aceust

WWW.MYRRTHRONTH.DE

I
Schade eigentlich, dass es nicht mehr solcher Bands gibt wie Stormnatt, die in der Lage sind Depression und Hass zugleich in Form von exzellenten Riffs, die nur so vor Disharmonien strotzen, zu vereinen. Als Vergleich fallen mir da direkt Lugubrum und Warloghe zu Demo Zeiten ein, machen bzw. machten sie doch auch Gebrauch von ähnlichen Melodieführungen. Und so ist es auch die Gitarre, die mich am meisten überzeugen kann, auch wenn weder das Schlagzeug noch die Vocals nennenswerte Schwächen aufweisen können. Die fünf Stücke sind sehr interessant gestaltet und zu keiner Zeit taucht Langeweile auf, da des öfteren zwischen langsamen und schnellen Passagen gewechselt wird, auch wenn der langsame Teil deutlich höher ausgefallen ist. Dies ist insbesondere dem letzten Lied zu verdanken, welches mich am meisten überzeugen konnte und einen wunderbaren Schlusspunkt unter eine mehr als gelungene Veröffentlichung setzt. Die Produktion ist für Demoverhältnisse sehr ordentlich ausgefallen, auch wenn die Stimme ruhig etwas lauter abgemischt hätte werden können. Ansonsten bleiben diesbezüglich keine Wünsche offen, da weder etwas untergeht noch überproduziert ist.
Betrachtet man die Tatsache, dass "Funeral Apocalypse" das erste Demo von Stormnatt überhaupt ist, scheint in Zukunft einiges auf uns zuzukommen. Das Potential, eine wirklich klasse Band zu werden, haben die Österreicher allemal, das haben sie hiermit eindrucksvoll bewiesen.
8/10 Punkte

II
Die Macher hinter Stormnatt, welche nebenbei nicht aus Skandinavien kommen (wie es der Bandname vermuten ließe), sondern aus Österreich, sind offensichtlich Freunde der alten Schule, präsentieren sich mit der Neuauflage ihres gleichnamigen Demos hier klassisch zweifarbig und geizen auf Booklet und Backcover mit jedweder Information, die das Notwendigste überschreiten würde. Das ist aber auch gar nicht weiter schlimm, denn die so entstandene minimalistische Präsentation tut somit nur ihr Übriges zum ersten, doch recht positiven Eindruck von "Funeral Apocalypse".
Was verbirgt sich nun aber musikalisch in jener "Sturmnacht"? Die nächsten 30 min sollten es zeigen. Und so beginnt man mit einem Intro, das ausnahmsweise einmal nicht völlig überflüssig wirkt, sondern doch eine recht morbide Atmosphäre besitzt. Was darauf folgt, zeigt dann aber doch auf recht eindringliche Weise, dass Stormnatt ihrem Minimalismus nicht nur optisch frönen, sondern offenbar auch musikalisch. Ob man das, was ich da höre, tatsächlich als Produktion bezeichnen kann, bleibt fraglich, Fakt ist jedoch, dass das Material der Band recht kraftlos aus den Boxen sickert, man schon genau hinhören muss, um überhaupt erst mal die Gitarre auszumachen und die meiste Zeit das blecherne Schlagzeug an den Nerven zehrt, besonders in den schnelleren Passagen. Da hilft es auch nichts, dass das Ganze in den ersten Minuten sogar noch eine angenehm räudige Note verbreitet, spätestens beim zweiten Durchgang verliert sich der Charme des Anfangs und was bleibt ist die Sorte Black Metal, die einfach schon zu viele ähnlich mittelmäßig spielen und die mich persönlich nicht mehr im geringsten bewegt.
Bleibt ergänzend noch zu sagen, dass man die Wiederveröffentlichung dieses Demos um eine Liveaufnahme ergänzt hat und dass durchaus positiv anzumerken ist, dass Stormnatt zumindest im Bereich der Intros ihrer Stücke ein gewisses Händchen beweisen. Den Rest werde zumindest ich aber so schnell vergessen haben, wie der Silberling meinen Player verlassen hat.
3,5/10 Punkte



WWW.SCHWERMETALL.CH

Wieder einmal haben wir hier eine "true" Black Metal Band, die den Spuren von Darkthrone und Co folgen, jedoch gelingt es dieser Band nicht, diesen Stil überzeugend herüberzubringen. Die Demo CD von Stormnatt "Funeral Apocalypse" überzeugt mich eigentlich in keinem Punkt. Es ist nichts mehr als eine Anreihung von langweiligen und viel zu monotonen Riffs, begleitet von einer anfängerhaften Kreischstimme. Für den Rhythmus sorgt ein im Hintergrund stehendes Schlagwerk, welches je nach nach Lust und Laune etwas lauter und wieder leiser wird. Die Songs auf der Platte beinhalten eine grosse Varianz in der Rhythmik: Die Geschwindigkeit geht von ganz langsamen Doom Metal ähnlichen Beats bis hin zu schnellen Blast Beats, und dies in fast jedem Lied auf der CD. Die Liveaufnahme (Track 6) überzeugt auf dieser sonst so schlappen Scheibe am meisten. Sie ist zwar auch von keiner überzeugenden Qualität, aber sie ist viel besser abgemischt als die ganze CD und dadurch auch interessanter.
Zur Produktion der CD muss ich eigentlich nicht viel sagen; sie ist ziemlich schlecht. Klar, es sind wahrscheinlich Proberaumaufnahmen, und von einer Demo CD kann man auch nicht allzu viel erwarten. Aber eines steht fest: Man kann auch im Proberaum bessere Aufnahmen hinkriegen als jene von Stormnatt. Zu der sehr schlechten Aufnahmequalität kommt auch noch eine miese Abmischung, falls überhaupt abgemischt wurde. Für mich ist eine gute Aufnahmequalität im Black Metal nicht unbedingt relevant, aber man kann sich doch wenigstens ein bisschen Mühe geben, oder?
Die Riffs und die Aufnahmequalität von Funeral Apocalypse lassen, wie gesagt, einiges zu wünschen übrig. Ich weiss nicht, wie diese Platte mit besserer Aufnahmequalität klingen würde, aber ich bin sicher, da wären alleine die Riffs schon halb so schlimm. Die Liveaufnahme ist der einzige Track, der darauf hindeutet, dass Stormnatt doch etwas zu bieten hätten, allerdings kann man ein Album nicht anhand eines Tracks beurteilen. Ich denke Stormnatt müssen ihren Stil gar nicht gross ändern, sondern ihn nur überzeugender an die Leute bringen. Wenn dies der Fall wäre, gäbe es vielleicht auch eine bessere Wertung...
4/13 Punkte


Italian

WWW.SHAPELESS.IT
"Funeral Apocalypse" in realtà non è un album vero e proprio: si tratta invece del primo, e ad oggi unico, demo degli Stormnatt, gruppo attivo dal 2000. Dopo essere stato pubblicato su cassetta nel 2003 dalla THR, l'austriaca Ashen Productions ha deciso di riproporlo in versione CD, con l'aggiunta di una bonus-track registrata dal vivo nel marzo del 2004.
La formazione comprende Mord alla voce, Notodden alla chitarra e P alla batteria.
Le cinque tracce originariamente presenti nel demo costituiscono un interessante esempio di black metal crudissimo, primordiale, dai suoni molto cupi e depressivi. La loro struttura è chiaramente essenziale, ciascuna composta da una manciata di riff basilari ripetuti e ripresi in continuazione. Mid-tempo e blast-beat si alternano spesso, senza grosse sorprese. Nei momenti più oscuri e cadenzati l'incedere si fa incerto, strisciante. Le chitarre, grazie ad un'accordatura ribassata ed una distorsione molto fredda e grezza, risultano morbose, angoscianti. La batteria accompagna molto bene i riff, grazie ad un suono assolutamente secco e primitivo. Le ritmiche sono ostinate, ripetitive fino allo spasimo. Su queste basi si aggiungono le urla malvagie e sofferenti del cantante Mord, dotato di uno screaming basso e sgraziato.
Le canzoni del demo durano tutte quattro minuti circa, tranne l'ultima, ovvero "Upon The Shores Of Solitude", che raggiunge gli otto minuti. Proprio questa è anche l'unica ad essere interamente costituita da mid-tempo.
L'esecuzione è assolutamente istintiva, anche se non così approssimativa. Ogni tanto batteria e chitarre non viaggiano perfettamente assieme, ma non è una novità in questo campo. La produzione, estremamente ruvida, riesce a rendere al meglio il marciume e l'angoscia espressa dal gruppo in queste cinque canzoni.
Interessante è anche la bonus-track: si tratta di un pezzo inedito, intitolato "Within The Void Of Existence", suonato dal vivo. La registrazione è inferiore a quella delle tracce in studio, ma ancora accettabile. Mediamente i tempi sono sostenuti, con blast-beat frequenti ancora una volta alternati a mid-tempo cadenzatissimi, mentre i riff puntano maggiormente all'impatto, tralasciando in parte quell'intransigenza sonora caratteristica del demo. Nel complesso si tratta di un brano valido, aggressivo ma anche atmosferico, se mi concedete il termine. La prestazione dei musicisti sul palco mi è sembrata molto buona.
Il CD si presenta con un libretto essenziale di quattro pagine, stampato in argento su sfondo nero. L'unica foto rappresenta decine di cadaveri ammucchiati in un campo di concentramento.
Anche per questa uscita vale il solito discorso: se siete amanti del genere allora potrà farvi sicuramente comodo, altrimenti lasciate perdere. Produzioni curate, sperimentazioni e quant'altro non fanno proprio per gli Stormnatt, un gruppo totalmente devoto al black più puro ed ortodosso. La loro dedizione e la loro attitudine va comunque premiata. Nell'attuale scena underground meritano attenzione e supporto.
"Funeral Apocalypse" è in vendita presso il mailorder della Ashen Productions al prezzo di 8 euro. Fatevi sotto.
7/10 Points